Nachhaltigkeit

Vom Diesel-SUV zum Elektroauto

Zum Ende des letzten Jahres lief dann auch „endlich“ der Leasingvertrag unseres schwarzen Riesen aus und wir haben uns nach langem Hin und Her für ein ( ? bzw. zwei neue Fahrzeuge entschieden). Ich kann es schonmal vorweg nehmen, der Wechsel hat sich gelohnt und wir würden es immer wieder machen. Trotz allem waren die gemeinsamen 4 Jahre mit dem SUV alles andere als schlecht. Ein absolut schickes Auto, das Sportivität und Stil perfekt miteinander in Einklang gebracht hat. Ohne Frage war darin für alles erdenkliche Platz und wir sind immer sehr bequem von A nach B gefahren.

Als wir uns dann Mitte des letzten Jahres begannen Gedanken zu machen kamen wir um einen Fahrzeugtyp nicht drum herum. Das Elektroauto und damit meine ich nicht elektrifizierte Fahrzeuge, sondern richtige rein elektrisch angetriebene Autos. Viel Auswahl war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht da und diese reduziert sich sehr stark, wenn man ein Familienfahrzeug sucht.



Wir haben uns also eine kleine Liste mit allen wirklich wichtigen Voraussetzungen die ein Fahrzeug für uns vier erfüllen muss gemacht und solche auf die man auch verzichten kann. Zugegeben einige davon sind wirklich schicke Goodies, aber ohne sie kommt man auch nicht schlechter an sein Ziel.

Die extrem lange Lieferzeit des KIA E-Niro sorgte trotz großen Interesses unsererseits für das Ausscheiden aus dem engeren Kreis. Eine Wartezeit von nahezu einem Jahr ist für uns völlig indiskutabel. Ich kann bis heute nicht verstehen wie man ein Fahrzeug bestellen kann und dann so lange darauf wartet, denn gerade in der heutigen Zeit ändert sich technisch so wahnsinnig viel in extrem kurzer Zeit. Am Ende bekommt man zur Auslieferung „veraltete“ Technik zum „alten“ Preis. Gerade beim Thema E-Mobilität ein absolutes No-Go.

Lange rede kurzer Sinn, viele blieben nicht übrig, auch die Modelle von Hyundai schieden schnell aus und am Ende des Tages entschieden wir uns für ein …



… , bzw. später für zwei, Tesla Model 3 als Long Range Variante mit Allradantrieb und Dualmotor. Farblich blieben wir mit dem ersten Model 3 eher dezent in Midnight Silver Metallic. Sowohl im eigentlichen Kofferraum „Trunk“, als auch im „Frunk“ (zusätzlicher Stauraum unter der Motorhaube) haben wir genügend Platz für einen Familienwocheneinkauf oder eine Weihnachtsshoppingtour. Auch unsere Koffer können wir dort verstauen. Da wir gerne unseren Urlaub in der Sonne verbringen zieht es uns meist mit dem Flieger für unseren Jahressommerurlaub in die Ferne. Hierzu benötigen wir keinen großen Laderaum und den unseres Sorento haben wir nur einmal für einen 1-wöchigen Hollandtrip komplett ausgefüllt.



Unsere Anforderungen an das neue Auto waren im Prinzip:

– eine möglichst lange Reichweite, auch wenn wir nur kurze Wege ins Büro haben, aber auch einen Hollandtrip sollte damit machbar sein.

– gut ausgebaute Ladeinfrastruktur.

– genügend Platz auf der Rückbank für zwei Jungs oder ggf. einmal weitere Erwachsene.

– ausreichend Kofferraumvolumen für normale Familienausflüge ( 4 Fahrräder bekommt man eh nur in nen Kleinbus)

– man muss damit problemloser parken können als mit einem großen SUV

– alle wichtigen Sicherheitsfeatures die wir aus unserem Sorento gewöhnt waren


Tesla Model3 Performance

Mit den mittlerweile zwei Model 3 sind wir mehr als zufrieden und würden uns immer wieder dafür entscheiden. Neben dem super genialen Fahrgefühl ist für uns das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger geworden und emissionsfrei zu fahren gehört da definitiv dazu.

Wenn ihr euch auch für Tesla und seine genialen Fahrzeuge begeistern könnt, solltet ihr unbedingt einmal bei meinem Schatz vorbei schauen (http://www.mstechguy.de), denn er ist der TechGuy ?

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